Amethyst

Mineralogie

Kristallquarz – Silizium, Eisen (farbgebend), Aluminium, Calcium, Magnesium, Natrium
Amethyst entsteht primär-hydrothermal bei Temperaturen zwischen 100°C und 250°C aus schwach eisenhaltigen Kieselsäurelösungen, als Kristalle in vulkanischen Gebieten in Hohlräumen erkalteter Lava. Zur Färbung muss ionisierende Strahlung aus dem Umgebungsgestein vorhanden sein, die durch Erhitzen oder Sonnenlicht rückgängig gemacht wird. Amethyste bleichen in der Sonne deshalb aus.

Kristallsystem: trigonal

Synonyme, Handelsbezeichnungen, Varietäten

Chevron-Amethyst (undurchsichtiger Amethyst mit weißen Quarzbändern), Enhydro (Einschluss von Urwasser)

Chakren-Zuordnung

Kronen-Chakra

Reinigung und Pflege

Abspülen mit klarem Wasser, Entladen mit Halit-Kristallen, Aufladen im Mondlicht

 

Steinwirkung

Stein bei Schmerzen, Kopfschmerzen und Verspannungen, entzündungshemmend, Fieber senkend, Haut reinigend bei Akne, Ekzemen, Warzen, bei Erkrankungen der Atemwege und der Lunge, verstärkt das Abhusten, zur Regulation der Darmflora, Blutdruck senkend (dunkler Amethyst), Linderung von Entzugserscheinungen
Förderung von Konzentration, bewusster Wahrnehmung, zum Verarbeiten von Eindrücke, unterstützend in der Suchttherapie und zum Abwehren von Fremdeinflüssen
Amethyst ist ein idealer Stein bei Trauer und Verlusten, bei Ängsten (auch irrationalen) und Prüfungsängsten, ein Stein für Friede, Spiritualität und Meditation

Vor einigen Jahren erzählte mir eine Kundin (aus Weißrussland stammend), dass in ihrem Herkunftsland der Amethyst als "Witwenstein" bezeichnet wird - ein schöner Zusammenhang zwischen den Ergebnissen der neueren Steinheilkunde und volkstümlicher Überlieferung.

Amethyst-Drusen oder Drusenstücke eignen sich am besten zur Reinigung von anderen Mineralien auf Informationsebene
Meine Empfehlung:
Halte deine Heilsteine oder deinen Edelstein-Schmuck fit und gib ihnen einen Schlafplatz auf Amethyst!

Bildquellen:

Literaturquellen:

 

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